Erotikmodel, was ist das? Der Begriff Erotikmodel kurz und einfach erklärt

Erotikmodel

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Ein Erotikmodel lässt sich leicht bekleidet oder nackt fotografieren oder malen. Bevor noch die Fotografie erfunden wurde, posierten Erotikmodels dem Künstler, der sie malte oder eine erotische Statue erschuf. Mit der Erfindung der Fotografie mussten Erotikmodels nicht mehr viele Stunden stehen. Sie räkeln sich in heißen Dessous vor der Kamera und werden in verschiedenen Posen fotografiert.

Erotikmodels werden auch von Dessousherstellern gebucht. Sie bringen Slips, BHs und Bodys erst richtig zur Geltung. Wer selbst Erotikmodel werden möchte, muss die richtigen Maße und Kurven haben. Immer wieder werden Models für verschiedene Aufnahmen von Agenturen gesucht. Es ist also relativ leicht, Model im Erotikbereich zu werden. Gute Models verdienen auch dementsprechend gut. Sie werden immer häufiger gebucht und erlangen so mit der Zeit einen Bekanntheitsgrad.

Die Ansprüche an ein Erotikmodel sind groß. Der BMI, also der Bodymaßindex muss passen. Die Zeiten, wo Models zu dünn waren, sind vorbei. Ebenso muss sich ein Erotikmodel gut vor der Kamera präsentieren können. Den Anweisungen des Fotografen müssen sie Folge leisten können. Zudem sollte ein Erotikmodel offen für alles sein. Je nachdem, was der Kunde wünscht, kommt auch Sexspielzeug zum Einsatz. Oft werden für die erotischen Darstellungen mehrere Models benötigt, wobei auch männliche Models gebucht werden.

Die berühmtesten Erotikmodels schaffen es in den Playboy, der wohl berühmtesten Zeitschrift der Erotikbranche. Männer mögen es, wenn sie einen Kalender mit Erotikmodels ansehen können. Jeden Monat präsentiert sich eine andere Frau in aufreizender Pose. Solche Kalender findet man am häufigsten dort, wo Männer arbeiten, wie beispielsweise in Pausenräumen einer Werkstatt.

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