Ehesklave, was ist das? Der Begriff Ehesklave kurz und einfach erklärt

Ehesklave

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Die Aufgabe eines Ehesklaven ist es, seiner Eheherrin immer zu Diensten zu sein. Er muss sie schon am Morgen vergöttern und verwöhnen. Jeden Wunsch muss der Ehesklave ihr von den Augen ablesen können und ihn erfüllen, noch bevor sie ihn ausgesprochen hat.

Funktioniert der Ehesklave nicht so, wie seine Frau es möchte, erwarten ihn heftigste Strafen. Diese können körperlich oder emotional sein. Körperliche Strafen sind beispielsweise das Auspeitschen. Eine emotionale Strafe wäre die Nichtachtung. Diese Strafen möchte ein folgsamer Ehesklave natürlich vermeiden.

Es ist auch selbstverständlich, dass die Verwaltung der Finanzen in den Händen der Frau liegt. Seinen Verdienst muss er abliefern. Es steht ihm nur ein kleines Taschengeld für persönliche Bedürfnisse zur Verfügung. Aber auch darüber muss er Rechenschaft ablegen. Es ist dem Ehesklaven untersagt, sich mit Freunden auf ein Bier zu treffen. Nach der Arbeit hat er unverzüglich nach Hause zu kommen, wo ihn seine Eheherrin schon ungeduldig erwartet. Schließlich ist ja im Haushalt noch so einiges an Arbeit zu tun.

Kann der Ehesklave kochen, wird das die erste Aufgabe sein. Seine Partnerin möchte mit den besten Gerichten verwöhnt werden. Danach ist es an der Zeit, die Wohnung zu putzen, Wäsche zu waschen und zu bügeln. Während er die Arbeiten verrichtet wird er immer von seiner Herrin beobachtet, die es sich auf dem Sofa gemütlich gemacht hat.

Der Ehesklave muss jederzeit damit rechnen, Peitschenschläge auf seinem nackten Hintern zu spüren. Nur wenn die Arbeiten zur vollsten Zufriedenheit seiner Herrin erledigt wurden, könnte es eine Belohnung geben. Das hängt aber ganz von der momentanen Laune seiner Herrin ab.

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